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Wir sind viele

eine Anklage gegen den Finanzkapitalismus
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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Prantl, Heribert
Verfasserangabe: Heribert Prantl
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2011
Verlag: München, Süddt. Zeitung GmbH
Reihe: Süddeutsche Zeitung : Edition : Streitschrift
Mediengruppe: Buch
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Bibliothek: StB am Neumarkt Signatur: Gkk 7 Pran Standort 2: G=Sozialwissenschaften Standort 3: Barcode: 15124265 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Prantl, Heribert
Verfasserangabe: Heribert Prantl
Medienkennzeichen: Sachliteratur
Jahr: 2011
Verlag: München, Süddt. Zeitung GmbH
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Gkk 7
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ISBN: 978-3-86615-999-0
2. ISBN: 978-3-86497-020-7
Beschreibung: 47 S.
Reihe: Süddeutsche Zeitung : Edition : Streitschrift
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Die Occupy-Bewegung ist die Spitze einer Befreiungsbewegung. Sie besetzt nicht nur Straßen und Plätze, sondern sie versucht, Politik und Gesellschaft vom aggressiven Finanzkapitalismus zu befreien. In den USA gehen Polizeikräfte massiv gegen die Protestierer vor ... weil sie angeblich den wirtschaftlichen Betrieb stören. In Paris, in Berlin und Rom gibt es diese angeblichen Störer auch. Sie gehen auf die Straße, nicht weil sie Distanz zur Politik suchen, sondern weil sie die Politik verändern wollen: Politik soll wieder dem Menschen dienen, nicht der Wirtschaft. Die Protestierer sind zornig, aber das schadet nicht. Mit zornigen Fragen beginnt die Veränderung.Die Occupy-Bewegung zeigt: Die europäische Öffentlichkeit ist zornig. Die Menschen wehren sich gegen die radikale Ökonomisierung der Politik und des öffentlichen Lebens. Sie sind viele und sie bestehen darauf: Das europäische Betriebssystem ist nicht der Euro, sondern die Demokratie. Heribert Prantl, Mitglied der SZ-Chefredaktion, klagt in Wir sind viele ein System an, das den Staat zum nützlichen Idioten macht.
Mediengruppe: Buch