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Der menschliche Makel

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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Roth, Philip
Verfasserangabe: Philip Roth. Aus dem Amerikan. von Dirk van Gunsteren
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2002
Verlag: München ; Wien, Hanser
Mediengruppe: Buch
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Bibliothek: StB am Neumarkt Signatur: Roth Standort 2: Romane Standort 3: Barcode: 14812439 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Roth, Philip
Verfasserangabe: Philip Roth. Aus dem Amerikan. von Dirk van Gunsteren
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 2002
Verlag: München ; Wien, Hanser
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Z Romane
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ISBN: 3-446-20058-4
Beschreibung: 398 S.
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Originaltitel: The human stain <dt.>
Fußnote: Es ist der Sommer 1998, der Sommer, in dem der amerikanische Präsident wegen einer sexuellen Affäre zum Gegenstand einer Hexenjagd wird. Ähnlich verfolgt von Heuchlern und Pharisäern fühlt sich Coleman Silk, Professor für Altphilologie an einer noblen Ostküsten-Universität. Erst bezichtigt man ihn des Rassismus - zwei Wörter genügen, um seine lange, brillante Karriere zuschanden zu machen. Dann setzt es sich eine junge Kollegin in den Kopf, ihn als sexistischen alten Lüstling zu entlarven. Und schließlich wird er bedroht vom Exmann seiner Geliebten - Faunia, halb so alt wie er, arbeitet als Melkerin und Putzfrau und kann zudem weder schreiben noch lesen. Colemans Frau, so glaubt er, haben seine Kollegen auf dem Gewissen, diese rechtschaffenen Saubermänner. Seine Kinder wenden sich empört von ihm ab, weil sie sein Verhältnis zu Faunia nicht billigen können. Der wahre Skandal ist aber ein ganz anderer: 50 Jahre lang hat Coleman das große Geheimnis seines Lebens selbst vor seiner Frau gehütet, und nun, da es aufgedeckt wird, stehen alle Dinge in einem völlig neuen Licht da. Philip Roth erzählt in diesem Roman, mit dem seine große amerikanische Trilogie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts endet, die Geschichte eines Mannes, der sich selbst erfindet. "Das Leben, ist es wirklich so theatralisch, so wahnsinnig, wie hier beschrieben? Ja. Und wenn nicht, ist es auch egal. Der menschliche Makel ist wahnsinnig und ergreifend wie Dostojewski oder Dickens.
Mediengruppe: Buch