wird in neuem Tab geöffnet

Das große Fressen

[DVD]
0 Bewertungen
Suche nach diesem Verfasser
Verfasserangabe: Michel Piccoli; Marcello Mastroianni ; Philippe Noiret ; Ugo Tognazzi ; Andréa Ferréol. Ein Film von Marco Ferreri. [Musik Philippe Sarde]
Medienkennzeichen: Magazinbestand
Jahr: 2005
Verlag: München, Arthaus
Mediengruppe: Magazin
verfügbar

Exemplare

BibliothekSignaturStandort 2Standort 3BarcodeStatusFristVorbestellungen
Bibliothek: StB am Neumarkt Signatur: 8-2016-347 Standort 2: Magazin Standort 3: Barcode: 12495559 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Bewertungen

0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen

Details

Suche nach diesem Verfasser
Verfasserangabe: Michel Piccoli; Marcello Mastroianni ; Philippe Noiret ; Ugo Tognazzi ; Andréa Ferréol. Ein Film von Marco Ferreri. [Musik Philippe Sarde]
Medienkennzeichen: Magazinbestand
Jahr: 2005
Verlag: München, Arthaus
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik Z DVD
Suche nach diesem Interessenskreis
Beschreibung: 1 DVD, ca. 125 Min., farb.
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Ferreri, Marco; Piccoli, Michel; Mastroianni, Marcello; Noiret, Philippe; Tognazzi, Ugo
Originaltitel: La grande bouffe
Fußnote: Orig.: Frankreich / Italien, 1973. - Sprache: Deutsch, Französisch. - Bild: Widescreen. - Untertitel: Deutsch. - Specials: Kommentar von Winfried Günther, Interview mit Andrea Ferreol. Zum Inhalt des Films: Marcello, Michel, Ugo und Phillippe haben ihre besten Jahre hinter sich. Gelangweilt vom Leben im Überfluss und angeödet vom Mangel an neuen Herausforderungen beschließen sie, sich in einer abgelegenen Villa zu Tode zu fressen. Drei Callgirls und die üppige Lehrerin Andrea leisten den Lebensmüden bei ihrem Selbstmord durch orale Genusszuführung Gesellschaft. Fressgier und Sextrieb verschmelzen miteinander und nach und nach ereilt die Männer ihr selbst gewähltes Schicksal ... Ferreris preisgekrönter Skandalfilm über die hemmungslose Ausuferung der Gelüste besticht neben seinem hochkarätigem Darstellerensemble vor allem durch perfekten Bildaufbau und geniale Kameraführung. Kritik: Heyne Filmlexikon: "Eine sinnliche Apocalypse des Konsumwahns."
Mediengruppe: Magazin