Cover von Nichts geht mehr wird in neuem Tab geöffnet

Nichts geht mehr

0 Bewertungen
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Aub, Max
Verfasserangabe: Max Aub. Aus dem Span. von Albrecht Buschmann und Stefanie Gerhold. Hrsg., kommentiert und mit einer Lebensskizze vers. von Mercedes Figueras
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 1999
Verlag: Frankfurt am Main, Eichborn
Mediengruppe: Buch
verfügbar

Exemplare

BibliothekSignaturBereichStandort 3BarcodeStatusFristVorbestellungenLageplan
Bibliothek: StB am Neumarkt Signatur: Aub Bereich: Romane Standort 3: Barcode: 12445851 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0 Lagepläne: Lageplan

Bewertungen

0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Aub, Max
Verfasserangabe: Max Aub. Aus dem Span. von Albrecht Buschmann und Stefanie Gerhold. Hrsg., kommentiert und mit einer Lebensskizze vers. von Mercedes Figueras
Medienkennzeichen: Schöne Literatur
Jahr: 1999
Verlag: Frankfurt am Main, Eichborn
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik Z Romane
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 3-8218-0658-3
Beschreibung: 319 S.
Schlagwörter: Belletristische Darstellung, Geschichte 1930-1936, Junger Mann, Putsch, Spanien, Spanischer Bürgerkrieg
Suche nach dieser Beteiligten Person
Originaltitel: Campo cerrado <dt.>
Fußnote: Der Bauernjunge Rafael López Serrador verlebt seine Kindheit in dem Dorf Viver de las Aguas, wo jedes Jahr die Fiesta in einem grausamen Ritual gipfelt: Ein Stier mit brennenden Pechkugeln an den Hörnern wird durch die nächtlichen Straßen des Ortes gehetzt. Vergeblich sucht das panische Tier einen Ausweg. Das Bild vom Stier im Labyrinth wird der anfangs unpolitische junge Mann nie vergessen - auch nicht in Barcelona, wo er sich Arbeit sucht. Spanien ist in Aufruhr - der König dankt ab, die Republik wird ausgerufen, die Stimmung ist aufgeheizt wie vor einem Stierkampf. Unmerklich wird Rafael in den Sog der Ereignisse gezogen, er trifft auf Kommunisten, Anarchisten, Sozialisten und Faschisten, Demokraten und katalanische Nationalisten, wird in Debatten und Diskussionen verwickelt, wechselt mehrfach die Seiten und begeht sogar einen Mord. Nach dem Putsch der Generäle schließlich, als die Straßenschlachten des 18. und 19. Juli toben, irrt Rafael durch das brennende Barcelona... Max Aub entfaltet das Panorama einer zerrissenen Welt, die dem Einzelnen nicht die Wahl läßt, jenseits von Ideologien zu leben.
Mediengruppe: Buch